hinter der luft
der den schnee atmet
unterhalb des unterdrucks
eines gekrümmten beines eine
rostfeder eckt nicht im pavillon an
die bäume biegen sich zu unseren mündern
abgetragen die stirn, der schweif eines löwen
geriebener regen am fuße, wie die
münze an der schnur die glut vor sich
hergeschoben nur der kern des fallenden apfels:
immer unter den füßen
und dort die bunten ärmel und die bissspuren im glas
pustet den graphit aus zwischenräumen der wangenstapel
der rest kratzt weiter am himmel
die erde zu beschuppen, wieder zu schütteln
den staub der häutung mit unseren fingern von den gipfeln abtragen zu können
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