Poetik für den Vorwand.

Mittwoch, 5. August 2015

Und all ihr götter


Und all ihr götter: habt ihr nicht verstanden, wie ihr an unserem tropfe hängt? Der feudalismus unserer träume – klar gezeichnet auf pappigem pergament, dass sich nur wölben kann auf gegenwart und reallismus, diesem tisch ohne beine. Wir essen vom boden unsere henkersmahlzeit, bevor wir in die freiheit entlassen werden. Und wieder kollidieren flugruten, wieder ertrinken wir an schnee.
Und dann schlaget dieses buch auf, knauzige männer im rausche, künstler allesamt unwissentlich, doch wissen bleibt ein werk der mystiker, lutschpastillen mit kamillengeschmack, wodka im russischen winter. Und endlich können wir unsere paarung und das große fressen koodinieren mit symbolen aus blut.

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