am ende von lichtungen,
sprunghaft durch des stillen teiches gespreizte arme
am anfang von dichtungen,
wir greifen die glut heraus, von unten kommen sonnen
am ende des leider,
geblasen aus melodien der kalten und warmen autos
am anfang der wolkenkleider,
gemacht, lichter der gespannten straßenhäute zu fangen
am ende des seither,
neigungen von kriegsstummen betonarmen
am anfang des entbehr,
unsere nackten häuter wie ohrenbetäubende fanfaren
(im radius der sprungweite eines staubkornes)
küsse, liebende
auf runden winkeln
singen in ihre ohren
wie eine welt ohne worte
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