Entschlossen und kalt
packt sie die Schulter,
ein Schuss der
Unsterblichkeit,
ein Moment der
Ewigkeit,
und doch zugleich
vergänglich und sterblich.
„Wer?“
Niemand.
„Warum?“
Kein Grund.
Er packt, zerrt,
greift, zerrt, packt.
Tötet.
Befreiung oder Ende.
Er stiehlt.
Befreiung oder Ende.
Wahnsinn ist Zeugnis
der Gesundheit.
Und wer durchstreift
den dunklen Wald der Erkenntnis,
der wird auf die
Tiefen treffen.
Wird mit den Füßen
waten in den tiefen Gewässern.
Und sich erlaben an
der Köstlichkeit.
Schweiß rinnt hinab.
Ein Schrei. Ein Wahn.
Dann: Das kalte Gefühl des Bodens.
Endloser Frühling.
Naher Winter.
Er folgt.
Peitscht.
Sinnt auf Schmerzen.
Sinnt auf Verwirrung.
Wirr umher blickt er,
umringt von tausenden
Augäpfeln,
welche ihn
durchbohren,
ihn fassen,
durchrütteln und
zerren.
Sie sind es,
sie sind die
Wahrhaftigkeit.
Die Wahrhaftigkeit
des Wahns.
Er rennt.
Rennt.
Rennt.
Rennt.
Kein Ende, kein
Anfang.
Nur Paranoia.
Nur Tiefe.
Nur der endlose Fall.
Nur das Feuer.
Die endlose Hitze.
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