die leinen: gereimt mit wasser
und stillschweigend körper
wie auch wir den nacken fass er
rufend einfaltig' wörter
eher haar ein kuss von knochen
wie peitsche ertrunken um
den eigenen hals krochen
um fall die kordel herum
von der mitte der brücke an
spuckt ein flügel laub wie
weißes platzen gewagt heran
der liebe mit schädel, für sie:
zwei blanke körbe und dünen
einer weht zur andern
ganz kennend auch können lügen
wie die flügel im wasser -
die taube lernt wandern
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen